Fliegende Blätter tanzen im Wind,
Am Himmel lacht das Sonnenkind,
Zaubert Wärme in die klare Luft,
Bis am Abend der Herrgott sie ruft,
Zurück hinter die Wolken am Horizont
Und erst am Morgen wieder kommt.
Bunt sind die Wälder und die Straßen der Stadt,
Erfrischend die Tage und frostig die Nacht,
Ich sehe sie wandern über steinigen Grund,
Strahlende Körper, schön und gesund.
Das lachende Pärchen, der verliebte Mann,
Das träumende Weiblein, das alles kann.
Es öffnen sich neu, die Pforten des Eises,
vor der Tür steht der Winter und nur ein leises
Blasen des Windes, ein Zischen
Lässt erahnen wie sehr wir ihn lieben, vermissen,
den strahlenden Sommer, die wärmende Sonne,
der ganze Tag strahlt, voll lieblicher Wonne.
23-10-07
















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Comments
"vor der Tür steht der Winter und nur ein leises
Blasen des Windes, ein Zischen
Lässt erahnen wie sehr wir ihn lieben, vermissen"
Wie fließend sich das liest, und diese (Atem)Pause nach "Zischen" führt gekonnt über in das folgende "erahnen", da man halt durch diese Pause genau in diese "erahnen" Stimmung schon gebracht wurde... faszinierend
des is abba "fixed", net "open"
genau als du das geschrieben hast, hab ich grad "richtig" angefangen zum ersten mal (viel, und ganz anders) zu schreiben
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It is the spectator, and not life, that art really mirrors! Oscar Wilde.
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